Meine Preisgestaltung

Grundlegendes

Natürlich werde ich in einem Erstgespräch auch gefragt, wie teuer Datenschutz bei mir ist. Gute Frage: Wie teuer ist Werbung?

Wie in allen anderen Branchen gibt es auch hier eine Reihe von Kriterien, nach denen Preise festgelegt werden. Ich frage also zum Beispiel:

  • Soll ich ein Datenschutzmandat übernehmen oder soll ich als Datenschutzberater fungieren?
  • Möchten Sie mich mit einem Beratungsauftrag betrauen oder soll ich sporadisch für Einzelfragen zur Verfügung stehen?
  • Handelt es sich um ein gewinnorientiertes Unternehmen oder eine gemeinnützige Einrichtung?
  • Geht es um ein Handelshaus oder ein Medizinisches Versorgungszentrum?
  • Sprechen wir von einem Einzelunternehmen oder von einem Mischkonzern?
  • Und zu guter Letzt: Wie interessant ist eigentlich die Aufgabe?
     

Preissetzung in der Praxis

Vorab: Für Bestandskunden ändert sich nichts. Ab 2021 jedoch muss ich meine Honorare anpassen. Dann kostet meine Beratungsstunde für Solopreneure 110 Euro, für ein Unternehmen ab 150 Euro, für Betriebe des Gesundheitswesens ab 180 Euro.

Anders als viele meiner Kollegen berechne ich für meine Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter keine Grundgebühr plus Arbeitshonorar, sondern einen monatlichen Mindestbetrag, mit dem meine Arbeitsleistung verrechnet wird. Diese Gebühr beträgt pro Monat mindestens den Umfang von zwei Arbeitsstunden.

Für individuelle Beratungsprojekte ohne Benennung zum Datenschutzbeauftragten holen Sie einfach ein Angebot ein.

Anfallende Reisekosten werden individuell vereinbart. Im Stadtgebiet Hamburg entfällt dieser Kostenblock. Die Reisezeiten werden mit 50 % des jeweiligen Stundensatzes in Rechnung gestellt.

Alle Preisangaben verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.